(via:oxane)
“now we push right past to find out oh how to win what they have lost.”
when you sit in your room studying and the usual nerds of your university are partying on your balcony you start asking yourself what whent wrong.
(via:arpeggia)
sorry, this one’s going to be in German…
Hyperliberaler Futurismus:
Die Menschheit bewegt sich immernoch und unabdinglich auf der Evolutionsleiter.
Wahrheiten verfallen nicht, nur weil wir schon ach so weit entwickelt sind.
Nun spielt sich aufgrund der Technik die Entwicklung allerdings nur im Kopf ab. Das Gehirn verändert sich. Die Sozialisierung schreitet fort. Mit zunehmenden Informationen wird der Mensch entweder dumm oder klüger. Zwei Bewegungen entstehen. Der Mensch, der sich von den äußeren Einflüssen lenken lässt und dem Konsum und dem Mediendiktat folgt und der, der die Normen hinterfragt und seinen eigenen Weg zu gehen versucht. Der zweite hat zwar nur geringe Chancen voll aus dem System auszubrechen, das der andere geschaffen hat, aber die Möglichkeit, dass einige einzelne ihre Situation begreifen lässt bereits einen Selektionsdruck entstehen. Die, die ihre Situation begreifen und alles um sie hinterfragen, das Leben als Teil eines größeren Organismus verstehen, der letztlich bis ins unendliche weiter geht, diese werden eine andere Entwicklungsrichtung antreten. Ihre Nachfahren werden weiter in diese Richtung streben und eventuell an die nächste Stufe glauben, sie sich besser vorstellen können, bevor deren Kinder sie ein Stück weit erklimmen. Sie werden mehr von dem um sie verstehen. Sie werden begreifen, weswegen ein Würfel einen Pasch würfelt und keine 3 und eine 1. Sie werden es wissen, weil sie es berechnen können und sie werden nicht mehr würfeln müssen. Sie werden ihre eigenen Wege so voraussagen können, das wieder einige von ihnen depressiv werden, doch andere beginnen neue Möglichkeiten zu sehen, neue Dinge, die nicht voraussehbar sind. Was das ist, lässt sich noch nicht sagen, da es aus unserer Sicht nicht beschreibbar ist. Das Gehirn und die Denkkapazitäten werden enorm fortgeschritten sein müssen, um die Realität auf diese Weise verstehen zu können.
All das genannte wird in meiner Lebzeit nie passieren. Vielleicht auch nicht in einer Million Jahren, aber eines Tages wird der Mensch sich überwinden. Die Normen und Regeln ablegen, seine Umwelt vollkommen verstehen und immer die richtige Entscheidung treffen. Kein Spiel wird von diesem Menschen verloren werden, da jeder Zug bekannt ist und es wird nur noch diesen Menschen geben. Es ist allerdings klar, dass kein heutiger Mensch das jemals erleben kann und wird. Darum liegen die Diktatoren alle falsch, auch wenn sie den Übermenschen stilisieren. Der Mensch wird eines Tages eventuell größeres erreichen und eine Selektion wird stattfinden, aber diese zu diesem Zeitpunkt künstlich herbeizuführen (nicht durch Intellekt und Verständnis, also durch die äußeren Umstände → Glück im Spiel (irgendwann Erkenntnis-geleitet [vielleicht jetzt schon? Und nicht nur wie man denkt nach Normen und Gepflogenheiten folgen. Was ist Erfolg? Viele Menschen erreichen. Politik. Philosophie] Durch Beherrschung schnellerer Züge. Hier tun sich einige Schwierigkeiten auf. Wenn ein Spieler besser spielt als der andere, kann er diesen ausnutzen. Das führt zwar zu einer Auswahl der cleveren, allerdings nicht unbedingt zu einer nicht-kanibalistischen Gesellschaft. Also besteht die Gefahr, dass der Mensch sich in diesen Normen festbeißt (ok das passiert gerade jetzt -.- aber lustig, wie ich meine eigene Situation zu Papier bringe.) Dennoch kann es sein, dass der Spieler auch mehr versteht, als die Vernichtung des anderen, sondern den Sinn seiner Kapazitäten, um weiter Kapazitäten wie seine zu fördern. Aus einem können viele werden und so wird der Mensch sich überwinden und weiteres Denken wird möglich werden.
“in the end, they always come back”
In his mind he had shot 24 of the 25 attendants of the party. The topics they were talking about were annoying as hell and the couple was pretending to have sex on the couch so that everyone could see that they weren’t having any “trouble” in their relationship anymore.
Mike had asked Alex to join. After he had been spending his entire nights and days at home for the past two and a half months, Alex’s friends had startedworrying. He hadn’t been talking to anyone, not going anywhere. He had even quit his job for. How could he think this would help him, they would ask each other at their weekend gatherings where they would celebrate how good they were all facing their own problems. Alex had always though that they were blind for not seeing how they were themselves the unhappy ones, the ones whose lives were to empty during the week, so boring that at the weekends they needed to create their alternate realities with drugs, fast cars and onenight stands. He coiuldn’t believe they weren’t realizing how wrong they were about life but he had given up helping people who weren’t trying to help themselves long time ago. They were as happy as a patient of the local mental clinic called Bernie… although he would have preferred if you called him “Napoleon”. Napoleon wasn’t unhappy. He plainly didn’t understand why everybody was making a fuss about him being the King of Kings if that was what he was! “You guys are exactly like Napoleon”, Alex said and took a sip out of his Gin Tonic. “What did you say?”, asked a pale Mike after he had just come back from the toilet where – at least as far as Alex could tell from the stains on Mike’s collar – he had hugged the toilet once again. “yeah, Napoleon.. You know? French guy, hand on his heart, conqueror, emperor, revolutionary, whatever?”. “Oh yes”, Mike gasped after another Tequila shot – probably his 10th of the night- “We really are lucky bastards.”
By now Alex had spotted Linda in the back of the room. She must have been standing there for at least an hour talking to someone Alex didn’t know without looking at him. He said to himself: “She doesn’t care at all anymore”. And he couldn’t care less. Her eyes didn’t even touch him once in hours but all he thought was how she was over him so much it was becoming ridiculous. Then she caught his glance and for an instant he felt parachuted back 2 years to the graduation party of his cousin where they had met. She had looked at him from the bar for some time while this really greasy guy had been talking to her glass for at least 20 minutes without realizing that she wasn’t even in the same universe at the moment. Linda had walked up to Alex and asked him for a dance. Now she wouldn’t do that anymore, he assumed. And in fact he was quite sure eventhough a slight hope remained that she would. But even if she did, his pride would probably not let him accept her offer. And so he got up, now feeling her look on him and sarted his way to the kitchen to get something to ease his mind.
(Source: speakingparts)